Der Netzwerkalltag besteht aus einer Vielzahl von zeitraubenden Routinetätigkeiten.
Viele Informationen müssen ausgewertet und Virensignaturen aktualisiert werden. Fehler bei der Datensicherung, dem Zugriff auf Netzlaufwerke, Netzwerkdrucker und Einwahl müssen erkannt und behoben werden.
Nachfolgend erhalten Sie einen Auszug aus unserem Leistungsspektrum:
Ereignisprotokolle bestehen aus 3 Teilen, in denen Vorgänge innerhalb Ihres Netzwerkes chronologisch festgehalten werden. Es muss zwischen unwichtigen Informationen und "Fehlern" oder "Warnungen" differenziert werden. Die Meldungen sind nicht immer aussagekräftig und bedürfen der Interpretation und Reaktion.
Es wird eine sofortige gezielte Fehlerbehebung durchgeführt. Sie erhalten ausführliche Berichte über die gefundenen Fehler und Warnungen.
Die "Wissensdatenbank" bei DCT ist kundenübergreifend. Sie profitieren von unseren Erfahrungen bei anderen Kunden.
Im Normalfall hat ein Server spezielle Aufgaben (z.B. E-Mailverwaltung, Datenbankprogramme, ...).
Abhängig von dem betroffenen Server hat ein Ausfall unterschiedliche Auswirkungen. Ein Ausfall eines Servers kann einen nicht mehr funktionierenden Drucker, oder aber auch den Totalausfall Ihrer EDV bedeuten!
Durch frühzeitiges Erkennen von Systemausfällen verkürzen sich die Ausfallzeiten. Hierdurch wird die Verfügbarkeit Ihrer Server erhöht.
=> Produktivitätssteigerung!
Sowohl die Benutzeranmeldung innerhalb Ihres Unternehmens, als auch von außen durch Einwahl, erfolgt an einer Sicherheitsdatenbank. Fehlgeschlagene Anmeldeversuche können detailliert aufgezeichnet werden.
Unberechtigte Eindringungsversuche können erkannt und geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden. So ist es zum Beispiel möglich, bestimmte Zugänge zu Ihrem Netzwerk zeitgesteuert abzuschalten.
Die Verbreitung von Computerviren nimmt stark zu. Netzwerke bieten heute eine höhere Anzahl von Angriffspunkten für Viren (Dateiviren, E-Mailviren, Makroviren...).
Ein einziger Virus kann dazu führen, dass Ihr Netzwerk stillsteht.
Ihre Virensignaturen und damit der Schutz vor Computerviren sind immer "up to date".
Bei Gefährdung durch einen neuen Virus, für den es noch keinen Schutz gibt, wird Ihre EDV-Abteilung schnellstmöglich informiert, damit das Netzwerk auf andere Art und Weise abgesichert werden kann.
Für den Verlust von Daten kann der Defekt von Speichermedien oder unbeabsichtigtes Löschen verantwortlich sein.
Damit Daten erfolgreich wiederhergestellt werden können, muss das Rücksichern "geübt" sein.
Die Gefahr von Datenverlusten wird minimiert.
Falls erforderlich wird die Sicherungsstrategie an wechselnde Anforderungen angepasst.
Computerhardware auszulasten ist wünschenswert. Eine Überlastung jedoch nicht!
Eine Langzeitüberwachungen sowie die Erstellung von Trends kann die Auslastung aufzeigen.
Mögliche Indikatoren sind: abnehmender Festplattenspeicherplatz, die Zunahme der Prozessorauslastung, eine verstärkte Auslagerung von Hauptspeicherinhalten auf Festplatten.
Sie erhalten Wissen über die Auslastung von Kapazitäten. Hierdurch haben Sie eine fundierte Argumentationsgrundlage für Entscheidungen. Diese Informationen sind die Basis für Entscheidungen bei Neuanschaffungen oder Umverteilung von Aufgaben Ihrer Hardware.

